Großes Lob auch aus der Automaten-Fachpresse
Höchstes Lob für Oelde
| Darts | Im April fanden in Oelde die 14. Offenen Westdeutschen Meisterschaften statt. Einmal mehr zeichnete sich das Turnier, das von Dirkorte Automaten organisiert wird, durch eine perfekte Mischung aus Sport, Spannung und Spaß aus.
Wo soll man anfangen? Bei solch einem Turnier! Auf der einen Seite die vielen außergewöhnlichen Leistungen der Spieler. Und auf der anderen Seite die tollen Rahmenbedingungen, die dieses Darts-Wochenende in Oelde am 4. und 5. April synergierten. Denn letztendlich bestimmen viele Faktoren ein gutes, ein hervorragendes Turnier – und die 14. Offenen Westdeutschen Meisterschaften imponierten kaleidoskopisch.

Bei den 14. Offenen Westdeutschen Meisterschaften stand neben dem Sport auch die Geselligkeit im Vordergrund.
Die Pott’s Brauerei in Oelde bietet in der Tat eine extravagante Plattform für ein Darts-Event. Normalerweise steht die gesamte Arnold-Halle voll mit Leergut, sprich leeren Bierkästen. Kaum vorstellbar! Der größte Teil wird eigens für das Turnier heraus gekarrt, während einige Reihen als Deko stehen bleiben. Damit erhält das Turnier auch ein besonderes Markenzeichen mit einzigartigem Widererkennungseffekt.
Mit Liebe zum Detail
Mitten im Geschehen immer der Ausrichter Dirkorte Automaten aus Oelde, mit Egbert Dreyer an der Spitze. Dass nach allen Vorbereitungen das Ambiente umso besser wirkt, dafür trägt allein die Crew von Dirkorte Automaten die Verantwortung, die sich Jahr für Jahr alle Mühe gibt, den Spielern das Gefühl zu verleihen, dass sie Gästen sind, die man auch entsprechend umsorgt.
Und auch dieses Jahr stimmte alles bestens! “Großes Lob seitens des VFS!”, kommentierte Bernd Molkenthin, der Sprecher von VFS und DSAB vor Ort Da fehlte es selbst nicht an Blumen auf den Tischen, ganz zu schweigen von den Tischdecken. So spürte jeder sofort, hier fühlt sich jemand eins mit seinem Turnier – und das fühlten die über 600 Spieler in besonderem Maße. Auch deswegen kamen sie aus einem bemerkenswerten Radius, der sich von Aachen über Cuxhaven bis nach Schweinfurt erstreckte.
Zusammen mit den Finals der Ligacup-Wettbewerbe der DSAB-OWL sowie Glockenland-Liga summierten sich die Teilnahmen bereits am ersten Turniertag auf 977, mehr als bisher jedes andere Turnier der Tour 2009. Am Ende des Turniers stand die stolze Hausnummer 1365, das bedeutete fast so viele Einschreibungen wie bei den Bavaria Open 2009 und damit derzeit Platz zwei in der Turnier Ranking dieses Jahres.
Bestnoten verdient
Aber es geht wahrhaftig nicht nur um Zahlen, sondern vielmehr um die Mischung aus Sport, Spaß, Spannung, individueller Erfolge sowie Geselligkeit. Gerade in dieser Hinsicht verdienen sich die Turniere der VFS/DSAB-Löwen Tour Bestnoten, und der Event in Oelde erlangte höchstes Lob. Dazu zählt auch die Bereicherung der Turnierszene durch die sogenannten Ligacup-Wettbewerbe, in denen sich zum Finale die jeweils Besten der einzelnen Ligen treffen, und zwar in diesem Falle sowohl der DSAB OWL Liga als auch der DSAB Glockenlandliga, jeweils gestaffelt nach Ligastärke treten sie im Rahmen der Tour an. (bm)
